Kreatin zur Stärkung der Knochen

Die organische Säure Kreatin hat große Bedeutung für den menschlichen Organismus, da sie unter anderem für die Energieversorgung der Muskeln mitverantwortlich ist. Doch scheinbar kann Creatin noch etwas ganz anderes. So zeigen Befunde mit Knochenzellen von Ratten, dass Creatin auch durchaus beachtliche Auswirkung auf Knochen und Knorpel haben kann. Diese ist sogar sehr positiv zu bewerten, da die einzelnen Knochenzellen und der Knochen als Ganzes besser mineralisieren und dadurch wachsen. Dies scheint realistisch, wenn man bedenkt, welche energieverbrauchenden Prozesse auch in den menschlichen Knochenzellen ablaufen.

Die neue Erkenntnis kann bei zukünftigen Behandlungen von Knochenbrüchen ebenso hilfreich sein wie für die Anfertigung von einem künstlichen Hüftgelenk oder anderen Prothesen, bei denen zusätzlich Kreatin verwendet werden könnte. Zudem kann diese positive Wirkung des Kreatin auch bei der Behandlung der Alterskrankheit Osteoporose hilfreich sein. Gleichzeitig wurde in der Versuchsreihe auch nachgewiesen, dass es zu einer deutlichen Missbildung kommt, wenn man die für den Aufbau wichtige Kreatinkinase durch spezielle Fütterung mit Kreatinanaloga hemmt. Damit wird die Bedeutung von Creatin für den Knochenbau zusätzlich gestützt. Besonders gefährlich ist dieser Vorgang während der Wachstumsphase.

Nicht ganz klar ist die genaue Wirkung beim Menschen, da die Wirkung von Creatin in Bezug auf diesen erst noch klinisch untersucht werden muss, um eine objektive Einschätzung zu bekommen. Eine Tendenz ist aber erkenntlich und so stellt die Einstufung des Kreatin als wichtiges Hilfsmittel für die Festigung unseres Knochenbaus einen bisher unbekannten positiven Effekt in den Raum, der von dem einen oder andere Kraftsportler sicherlich gerne registriert werden dürfte.

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Kann ich mir meinen Studienplatz einklagen?

Ja, dies ist möglich, auch wenn der Notendurchschnitt des Abiturs schlechter ist als der Numerus Clausus an der gewünschten Hochschule, gibt es die Möglichkeit, doch noch an einer Hochschule zu studieren.
Denn, jetzt wird‘s “trocken”, laut Grundgesetz hat jeder Deutsche das Recht auf freie Berufswahl. Dieses Grundrecht wird verletzt, sobald man an einer Hochschule abgelehnt wird, da man dann seinen Wunschberuf nicht ausüben kann. Somit steht einem der Rechtsweg offen und man kann sich seinen Platz im Hörsaal einklagen.

Wie geht das?
Wichtige Voraussetzung: An der Hochschule muss noch ein Platz frei sein im Hörsaal. Aber bei einem Blick auf die Hörsäle im Bundesgebiet erkennt man schnell, dass es dort auf einen mehr oder weniger kaum ankommt. Auch hierfür gibt es ein Gesetz (Kapazitätsverordnung), welches eine gesetzliche Bestimmung zur Studienplatzermittlung beinhaltet. Diese ist jedoch so komplex, dass viele Hochschulen ihre Kapazitäten nicht voll ausschöpfen. Auch auf Grund von Professoreneinsparungen oder Ähnliches werden weniger Studenten angenommen als die Hochschule tragen könnte. Sobald man nachweisen kann, dass die gewünschte Hochschule noch Kapazitäten frei hätte oder am besten schon bevor man den Absagebescheid in den Händen hält, sollte man sich mit einem Anwalt in Verbindung setzen. Es gibt Anwälte, die sich mit einer Studienplatzklage speziell auskennen und durch die Erfahrung auf diesem Gebiet viel Erfolg versprechen.

Studienplatzklagen fallen meist auf Studiengänge, bei welchen der NC nahe 1,0 liegt und die Bewerber keine Wartesemester beantragen möchten, sondern sofort mit dem Studium beginnen wollen. Wichtig ist, dass man sich frühzeitig informiert, wann und ob man eine Studienplatzklage erheben kann. Denn es müssen gewisse Widerspruchsfristen eingehalten werden.

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Studium, wozu?

Ein Studium ist heutzutage die unumgängliche Möglichkeit, um sozial aufzusteigen, Fachwissen zu erwerben und die Gesellschaft im geistigen und kulturellen Bereich voranzubringen. Meist ist ein Studium auch eine häufige Voraussetzung, um in angesehenen Firmen, welche Fachpersonal benötigen, zu arbeiten, da Fähigkeiten und Fachwissen meist nur mit einem Studium erworben werden können. Gleichzeitig ermöglicht das Studium auch, sich selbst weiterzubilden und neu Anregungen zu bekommen, seine eigene Person zu verwirklichen und somit einen Beitrag für die Gesellschaft zu geben. Mit einem Studium kann man immer gleichzeitig mit gleich gesinnten in Kontakt treten, sich austauschen und neue Fähigkeiten an sich entdecken, diese ausbauen und anderen zur Verfügung stellen.

Studium, wie lange und wo?

Das Studium wird in Deutschland an Universitäten, Hochschulen und in vielen Fällen auch berufsbegleitend bei Firmen (hier vor allem bei Versicherungen oder im kaufmännischen Bereich) angeboten und mithilfe von ausgebildeten Lehrkräften und Fachpersonal ermöglicht. Das Studium bei einer Firma hat den Vorteil, dass der spätere Berufswunsch gleichzeitig in der Praxis trainiert werden kann und damit das Umsteigen in das richtige Berufsleben erleichtert. Die Regelstudienzeit beträgt an einer deutschen Hochschule im Schnitt 6-10 Semester. Nach dieser Regelzeit können weiterführende Studien in vier Semestern abgeschlossen werden. Man erhält dann einen Masterabschluss oder einen Abschluss ähnlicher Art. Es besteht immer die Möglichkeit, zusätzliche Studiengänge zu vollziehen, welches gerade in der heutigen Zeit, wo lebenslanges Lernen immer notwendiger ist, allmählich zur Selbstverständlichkeit wird.

Studium, welche Arten?

Ein Studium kann in den unterschiedlichsten Bereichen durchgeführt werden. Es kann wissenschaftlich sein, sozial, kulturell oder im Bereich der Kunst und des Sportes stattfinden. Jedes Studium ist zudem in einem allgemein bildenden und einem spezialisierten Bereich aufgeteilt. Dies ist aufgrund der steigenden Komplexität einer Gesellschaft und der Arbeitswelt eine logische Folge und führt damit auch zur Spezialisierung vieler Studiengänge. Somit bleibt das Studium ein wesentlicher Bestandteil einer Gesellschaft und ist damit für die weitere Gestaltung eines Landes eine wichtige Basis.

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Spiel und Spaß am Tischkicker

Nicht nur Kinder nutzen heute gerne den Tischkicker in ihrer Freizeit, sondern auch die meisten Erwachsenen stehen auf diese Art von Sport. Sollte man sich für das Spiel begeistern lassen, dann kann man im Internet und im Handel einen eigenen Tischkicker kaufen, der dann in den eigenen vier Wänden aufgestellt werden kann. Bei dem Kauf von einem Tischkicker gibt es jedoch ein paar Details zu beachten, wenn man einen Fehlkauf umgehen möchte.
Wenn man den Tischkicker kaufen will, dann kann es sich lohnen, sich erst einmal einen Überblick am Markt zu verschaffen. Besonders einfach und schnell geht dies im Internet. Hier gibt es Preisvergleichsseiten, auf welchen die Nutzer gezielt nach einem bestimmten Produkt suchen können. Innerhalb weniger Sekunden wird ersichtlich, welche aktuellen Angebote am Markt zu finden sind. Im besten Fall spart man so viel Geld und kann sich den Tischkicker auch ganz ohne Anstrengungen anliefern lassen. Um einen guten Tischkicker kaufen zu können, sollte aber nicht nur der Preis eine Rolle spielen, sondern auch die Qualität der Produkte. Die Verarbeitung sollte hochwertig sein, denn bei hohen Belastungen kann es sonst schnell dazu kommen, dass wichtige Teile abbrechen. Auch bei den Stangen mit den Figuren hat sich Metall bewährt, welches über Schienen laufen sollte.
Fakt ist, dass ein solches Spielzeug in jedem Fall etwas für die ganze Familie ist und nicht nur Kinder werden hier ihren Spaß haben, sondern auch die Erwachsenen. Bei einem Kauf im Internet wird das gewünschte Produkt innerhalb weniger Tage geliefert und muss nur noch aufgestellt werden, damit gespielt werden kann.

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Fußball als Sportstudium

Ein Traum für viele

Viele Fußballfans können sich gut vorstellen Sportwissenschaft als Studienlehrgang mit Schwerpunkt Fußball zu studieren. Das wäre wohl für viele der Traumstudienlehrgang, der perfekt für sie scheint.

Leider sieht die Realität ein wenig anders aus, denn ein solches Sportstudium mit Schwerpunkt Fußball gibt es in dieser Form nicht. Das sollte alle die gern Sportwissenschaften studieren wollen und gern Fußballspielen nicht allzu sehr enttäuschen, denn Fußball spielt in jeder Universität eine Rolle – bei der einen mehr, bei der anderen eher weniger.

Die Ruhr-Universität in Bochum ist für Fußball-Interessierte eine gute Alternative. Sie hat eine eigene Sportfakultät, die vor allem im Bereich der Vermarktung des Profifußballs viele Möglichkeiten für Praktika und Studentenjobs bietet. Auf dem Gelände der Fakultät für Sportwissenschaft befindet sich übrigens ein DFB-Stützpunkt, hier kann man erste Erfahrungen als Juniorentrainer sammeln und im Spezialfach Fußball eine Fußballtrainer C-Lizenz machen.

Im Normalfall, werden im Studium zwischen 14 und 16 Sportarten behandelt, darunter natürlich auch Fußball, es werden aber auch Sportarten wie: Turnen, Gymnastik, Schwimmen und andere Ballsportarten integriert sein.

Wer denkt, dass er sich den ganzen Tag mit Fußball beschäftigen kann, wird  erschrocken feststellen, dass ein Sportstudium im Großen und Ganzen einen sporttheoretischen Teil wie: Texte lesen, Referate schreiben, Hausarbeiten schreiben, für Klausuren lernen und vorbeireiten beinhaltet. Und das nicht nur Sportpraxis an der Tagesordnung steht.

Sportgeschichte, Sportpädagogik und Bewegungswissenschaft sind Themen, mit denen man sich im Sportstudium auf jeden Fall auseinandersetzen muss.

Bevor man sich für ein Sportstudium bei einer Universität bewirbt, sollte man sich genau informieren, welche Möglichkeiten und Referenzen die einzelnen Universitäten bieten.

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